Praxis0331 - 29 32 07

Kniegelenkersatz / Hüftgelenkersatz / Schultergelenkersatz

Zwei künstliche Kniegelenke

Anonym, Knie

„Ich bin 71 Jahre, männlich und stolzer Besitzer künstlicher Kniegelenke. Ich erzähle Ihnen meine >Geschichte<, weil ein Betroffener immer glaubwürdiger ist als der beste Ratgeber (Arzt).

Begonnen hatte alles am 31.10.1960. Mein Freund hatte ein Motorrad (RT 125) und ich eine wenige Wochen alte Fahrerlaubnis. Ich mache es kurz, das Motorrad hatte Totalschaden, bei mir war das Schicksal, Gott sei Dank, gnädiger. Nach einem mehrfachen Überschlag landete ich auf den Händen und den Knien. Die Schwellungen klangen ab, ich lernte wieder laufen und lebte im Prinzip schmerzfrei bis ca. 1988.

Offensichtlich hatten die 1960 beim Motorradsturz entstandenen Haarrisse im Knorpel der Kniegelenke, für soviel Reibung gesorgt, dass vom Knorpel wenig übrig blieb und später von Dr. med. Schollmeier vorgenommene Arthroskopien bestätigten die so genannten „Knochenglatzen“. Ich konnte kaum noch laufen. Mehr als 100m kamen mir wie ein Langstreckenmarsch vor. Dabei war das rechte Knie am schlimmsten betroffen.

Dr. med. Schollmeier, der bei mir bereits 2 Kniearthroskopien ambulant durchgeführt hatte, schlug mir vor, die Operation zum Einsatz eines künstlichen Kniegelenks durchzuführen. Am 27. 09. 2000 wurde ich operiert. Ärztlich wurde ich von Dr. Schollmeier betreut, der fast täglich seine Patienten aufsuchte. Der Krankenhausaufenthalt belief sich auf ca. 14 Tage. Eine anschließende Reha in Wandlitz führte dazu, dass ich begann ohne Gehhilfen zu laufen. Die Beugung des Kniegelenks über 90° war das Ergebnis einer guten Rehabilitationskur. Ich konnte wieder längere Strecken laufen und erlernte auch das Fahrrad fahren mit dem künstlichen Gelenk.

Im Jahr 2007 war auch das linke Knie soweit verschlissen, dass der Einsatz eines künstlichen Kniegelenkes auch hier erforderlich wurde. Der Operateur war wiederum Dr. med. Schollmeier und ausschließlich durch ihn erfolgte die ärztliche Nachbetreuung. Die Unterbringung im Krankenhaus war hervorragend, die Schmerztherapie übernahm das Krankenhaus genauso wie die erforderlichen krankenpflegerischen Leistungen. Die anschließende Reha absolvierte ich in der Rehaklinik Belzig.

Heute kann ich mehrere Stunden im Garten arbeiten, ich kann Fahrrad fahren und spüre von meinen künstlichen Kniegelenken gar nichts. Ich laufe normal, benötige keine Gehhilfen oder dergleichen. Die beiden Operationen waren ein voller Erfolg, sie haben meine Lebensqualität wesentlich angehoben und keinerlei Nachteile gebracht.

Vorteilhaft fand ich immer, dass ich wusste, wer mich operiert hat, wer die unmittelbare Genesung begleitete und wer auch später mein Ansprechpartner sein würde.

Meine kleine „Geschichte“ soll denen helfen, die zögerlich sind. Sich mit Schmerzen zu Quälen ist überflüssig. Vertrauen sie sich Dr. med. Schollmeier an. Mit ihm haben wir einen engagierten Arzt, der sein „Handwerk“ versteht und Sie bis zur Genesung begleitet. Ich bereue nichts, höchstens, dass ich die erste Operation nicht eher machen ließ."

23.01.2013 / Anonym

Erfahrungen mit künstlichen Kniegelenken

Anonym 2, Knie

Dr. med Schollmeier bat mich, aus der Sicht eines Betroffenen, die Erfahrungen mit künstlichen Kniegelenken kurz zu schildern. Er war der Auffassung, dass man einem Betroffenen eher glaubt, als dem besten Ratgeber.

Dem Einsatz künstlicher Kniegelenke, gingen für jedes Knie eine ambulante Arthroskopie voraus. Der fast vollständige Verlust der Knorpelschicht hatte sich dabei in beiden Knien als Ursache massiver Bewegungseinschräkungen bestätigt.

Alle Operationen führte Dr. med. Schollmeier durch. Bei der 1. Operation (rechts) war ich 61 Jahre alt und bei der 2. Operation (links) war ich 68 Jahre alt. Heute mit 71 Jahren habe ich fast vergessen, welche enormen Einschränkungen die Knorpelschäden an den Knien mit sich brachten.

Die Gesamtgenesung nach dem Einsatz erfordert viel Geduld und kann sich über ½ Jahr hinziehen. Die Reha-Kuren sind dabei eine unentbehrliche Notwendigkeit. Belohnt wird das Ganze durch die fast vollständige Wiederherstellung schmerzfreier Bewegungen. Ob laufen, schwimmen, Rad fahren; alles ist wieder möglich.

Eine große Sicherheit war für mich immer die Hilfe meines Arztes Dr. med. Schollmeier. Er operierte mich, er machte die unmittelbare ärtzliche Nachsorge, und er war auch später für die gesamte Genesung für mich da. Diese >Gesamtversorgung< aus einer Hand habe ich seit vielen Jahren genossen und möchte sie nicht missen.

Warten Sie nicht zu lange, Schmerzen müssen nicht sein!

09.05.2011 / Anonym

Ein Patient bedankt sich bei Dr. Schollmeier

Karl-Heinz D., Knie

„Ich befinde mich im 78. Lebensjahr und habe lange Jahre Arthrose in beiden Kniegelenken mit mir rumgetragen. Die Schmerzen waren mitunter unerträglich und meine Bewegungsmotorik engte sich immer weiter ein, wobei schmerzlindernde Medikamente auch nur für einen bedingten Zeitraum halfen.

Herr Dr. Schollmeier überzeugte mich nach langen Überlegungen dazu, an neue Kniegelenke zu denken. So führte er die erste OP im, September 2008, die zweite OP erfolgte im Mai diesen Jahres. Beide OPs sind problemlos verlaufen und durch die hervorragende Sorgfaltspflicht im Krankenhaus wurde der Heilungsprozess positiv beeinflusst.

Ich habe mich in beiden Krankenhäusern sehr gut aufgehoben gefühlt. Meine erste Sorge – eventuell eine Infektion zu bekommen – in den Medien wird immer wieder davon gesprochen und gezeigte Beispiele weisen auf die furchtbaren Folgen hin, war völlig unbegründet. Das Krankenhauspersonal hat erheblich zu meiner Genesung beigetragen.

Der anschließende Aufenthalt in der REHA Klinik Bad Belzig war für mich in physischer und psychischer Hinsicht eine große Unterstützung. Allerdings muss man auch sagen, als Patient muss man sich Mühe geben, die Anfangsschmerzen zu überwinden und dafür Sorge zu tragen, dass sich die Mobilität mit dem Kniegelenk Endoprothesen wieder einstellen kann. Im Selbstlauf passiert nichts.

In der Endkonsequenz hätte ich schon vor Jahren auf die kompetente Beratung von Herrn Dr. Schollmeier hören sollen und die OPs wagen. Wir als Senioren können uns glücklich schätzen, in einer Zeit zu leben, wo derartige OPs möglich sind und auch für uns noch bezahlbar. Meine Lebensqualität hat sich jedenfalls damit wieder erheblich verbessert. Ich kann wieder normal ohne Schmerzen laufen, auf Gehhilfen bin ich nicht mehr angewiesen.

Ich bedanke mich bei Ihnen - Herrn Dr. Schollmeier – dass Sie beide OPs exellent durchgeführt haben und das es überhaupt keine Komplikationen gegeben hat. Ich kann nur allen Betroffenen sagen, „trauen Sie sich" ind bringen Sie den Mut auf, es machen zu lassen.“

15.09.2010 / Karl-Heinz D.

Die Arbeitsweise von Dr. Schollmeier

Verena S., Schollmeier

„Es ist mir ein Bedürfnis, Ihnen dafür zu danken, was Sie für mich und die vielen Patienten getan haben und tun, die Tag für Tag zu Ihnen kommen.

In meinem langen Leben bin ich schon mit vielen Ärzten zusammen gekommen, doch nur sehr wenige halten einen Vergleich mit Ihnen stand. Schon Ihr langer Ausbildungsweg nötigt Respekt ab. Für mich ist daraus ersichtlich, wie sehr Sie nach Vervollkommung Ihres Wissens und Könnens streben.

Auch bei der Arbeit in Ihrer Praxis in Potsdam, mit der Sie vor mehr als 10 Jahren begonnen haben, leisteten Sie Außergewöhnliches. Sie teilen Ihre Arbeitswoche in 2 ½ Tage als Sprechstundenarbeit und 2 Tage, an denen Sie Operationen durchführen. Das erfolgt jedoch nicht in den Praxisräumen, wie bei vielen Berufskollegen, sondern in modernen Kliniken. Hier operieren Sie eigenhändig auch schwierige Fälle erfolgreich. Das von Ihnen Woche für Woche bewältigte Arbeitsvolumen geht weit über das Maß des 8- Stundentag hinaus. So behandeln Sie durchschnittlich etwa 100 Patienten pro Woche an den Sprechtagen und operieren 6-8 Patienten an den OP-Tagen, jeweils abhängig vom Schwierigkeitsgrad.

Die Menge Ihrer Arbeitsleistung nötigt allein schon Hochachtung ab. Um das zu schaffen, haben Sie ein rationelles System der Arbeitsvorbereitung entwickelt. In drei Behandlungsräumen arbeiten, gut ausgebildete Praxis-Schwestern, die Informationen bei den Patienten abfragen und Notizen im Computer hinterlassen.

Auf diese Weise sparen Sie Zeit. Ein Blick auf die Notizen der Schwester genügt und es entsteht eine Atmosphäre des Vertrauens. Man fühlt, dass Sie den Patienten helfen wollen. In vielen Gesprächen mit anderen Patienten ergab sich, dass auch diese gleiche Empfindungen hatten wie ich.

Diese Seite Ihrer Arbeit ist für mich noch höher einzuschätzen, als das Volumen der Arbeitsmenge. Das hebt Sie heraus aus der Menge der Ärzte, die ich kenne. Ihr Verständnis für die Probleme Ihrer Patienten hat mich sehr beeindruckt. Dafür danke ich Ihnen ganz besonders.

Verzeihen Sie mir die lange Epistel, aber „wem das Herz voll ist, dem läuft der Mund über." Bei mir sind es die geschriebenen Worte. In Dankbarkeit und voller Hochachtung“

10.09.10 / Verena S.

Das schönste Geschenk – ein neues Knie

Max L., Knie

„Das Gespräch am Montag, den 18.01.10 mit ihnen – Anfrage einer Knieoperation – war von ihrer Seite dermaßen bestimmend, am Dienstagmorgen um 08:30 Uhr und nicht nächste Woche in ihrer Praxis zu erscheinen. Ich fügte mich....!

Besagter 19 Januar, 08:50 Uhr betraten Sie den Praxisraum. Ein kurzer Augenkontakt, ein kurzes Gespräch, von diesem Augenblick an hatte ich das vollste Vertrauen in ihrer Person.

Am 11. März machten Sie mir das schönste Geschenk zu meinen Geburtstag, ein neues Knie. Nach dem Aufwachen habe ich bis heute keine Schmerzen mehr, dafür muckt das Rechte jetzt öfters...!

Ihre Bemühungen für den sofortigen REHA-Besuch in Bad Belzig (ganz ausgezeichnet), alles passte. Meine Lebensqualität ist um 100% gestiegen. Dank Ihrer hervorragenden Arbeit! Als der Pfleger für Elektroimpulse mein Knie sah, hörte ich die anerkennenden Worte „...Sichelschnitt, Dr. Schollmeier, eine absolute Korifee...", ich pflichtete ihm stolz bei.

Heute, nach über acht Monaten möchte ich mich auf diesem Weg noch einmal auf das herzlichste für Ihre unglaubliche Arbeit bedanken, ich wünsche Ihnen, Ihrer Familie und Ihrem tollen Team ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr 2011. Gott schütze Sie!“

Dezember 2010 / Max L.

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